Anlagen-Instandhaltung

Anlageneffizienz nachhaltig sicherstellen

Unternehmen mit anlagenintensiver Produktion können durch den globalen Wettbewerb und dem damit verbundenen Kostendruck nur dann wirtschaftlich agieren, wenn sie die Gesamtanlageneffizienz (OEE – Overall Equipment Effectiveness) weiter steigern. Dies gelingt nur, wenn die Wartungs- und Instandhaltungsprozesse optimal auf die Fertigungsprozesse ausgerichtet sind.

Ganzheitlicher Beratungsansatz betrachtet Prozesse, Methoden und Systeme

J&M unterstützt Unternehmen der produzierenden Industrie bei der nachhaltigen Optimierung der Instandhaltungsprozesse. Hierzu analysieren wir die aktuelle Situation und entwickeln gemeinsam mit dem Kunden eine Roadmap mit passenden Maßnahmen. Dabei werden die betroffenen Prozesse, Methoden und Systeme integrativ betrachtet. Bestehende Best Practices aus dem Asset Management integriert J&M in Analogie zum Service-Management, Ersatzteilmanagement und Werkzeugmanagement. Dieser Ansatz ermöglicht die

  • Kostensenkung in Instandhaltung und Instandsetzung
  • Optimierung des Zusammenspiels zwischen Instandhaltung und Fertigung
  • Sicherstellung von Anlagenverfügbarkeit, Anlagenleistung und Qualität des Anlagen-Outputs
  • Stabilisierung und Steigerung der Anlageneffizienz

In diesem Zusammenhang ist es notwendig, anlagenspezifische Instandhaltungsstrategien wie reaktive, vorbeugende und vorhersagende Instandhaltung mit Austauschstrategien zu identifizieren und umzusetzen.

Der Weg zur optimalen Instandhaltung

Der ganzheitliche Ansatz von J&M verbindet die Ziele hoher Anlagenverfügbarkeit und Kosteneffizienz. Wir helfen unseren Klienten, das Ziel „Best in Class" in fünf Schritten zu erreichen:

  1. Einsatz von Business Process Excellence Ansätzen – einer Kombination aus LEAN und Six Sigma Methoden zur Analyse und Optimierung bestehender Prozesse und Verfahren
  2. Standardisierung der existierenden Datenstrukturen (Stamm- und Bewegungsdaten) sowie Klärung der Rollen und Verantwortlichkeiten
  3. Aufbau zielorientierter Standards und Kennzahlen für sämtliche Instandhaltungsprozesse sowie deren Integration in bestehende ERP-Systeme
  4. Aufbau einer prozessorientierten Organisationsstruktur
  5. Entwicklung von selbststeuernden Regelkreisen zwischen Maintenance und Fertigung für flexible Reaktionsfähigkeit

Ergebnis ist ein optimiertes Kosten-/Leistungsverhältnis durch eine verbesserte Anlageneffizienz

Den Projekterfolg nachhaltig sichern

Bei zahlreichen Projekten in der produzierenden Industrie konnte J&M die Anlageneffizienz bereits um bis zu 45 % verbessern und die Instandhaltungskosten um bis zu 20 % senken. Durch klar definierte Kennzahlen und transparente Datenstrukturen konnte die Reaktionsfähigkeit und damit Flexibilität signifikant erhöht werden. Dabei sicherten geschulte und in den Ablauf eingebundene Mitarbeiter auf Kundenseite den nachhaltigen Erfolg der Verbesserungen.

„Mit der gemeinsam entwickelten Lösung werden wir künftig Engpässe bei Werkzeugen früher erkennen. Die Verbindung zu operativen Daten sichert uns dabei die erforderliche Qualität der Aussagen. J&M hat sich während des Projekts als kompetenter und zuverlässiger Partner ausgezeichnet, der maßgeblich zum Erfolg der Lösung beigetragen hat."

Christian Ley, Leiter Logistikapplikationssysteme

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG

"Die Umstellung ist dem Mold-Fachbereich nicht leicht gefallen. Aber mit IT-, Prozess- und Change-Management-Kompetenz haben wir zusammen mit unserem Partner J&M eine Lösung realisiert, die im Alltag funktioniert und von den Anwendern angenommen wird."

Dr.-Ing. Dirk Petermann, Leiter Competence Centers Supply Chain & Logistics

Continental AG

Managing Partner

Christoph Kilger Dr. Christoph Kilger
Managing Partner