Inventory Optimisation

Bestände und Servicelevel optimieren

SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Während der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit verlangt, strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Bestände zu erreichen. Allerdings mangelt es häufig an ausreichender Transparenz über die Bestände in der gesamten Supply Chain, um wirkungsvolle Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können.

Alternative Hebel zur Bestandsoptimierung
Alternative Hebel zur Bestandsoptimierung

Ein „One size fits all"-Ansatz und fehlende Kenntnis unterschiedlicher Kundenbedarfe führen zu ineffizienten Supply Chain Strukturen. Weitere Gründe für eine schwache Lieferkette sind schnelles organisches Wachstum, Zukäufe und Mergers. Sie lassen parallele Strukturen entstehen, sodass Synergien ungenutzt bleiben.

Hebel zur Working Capital Reduzierung identifizieren

J&M unterstützt Supply Chain Verantwortliche dabei das optimale Bestands- und Servicelevel zu finden. Dazu setzen wir praxiserprobte Methoden ein, unter anderem Bestandssegmentierung, software-gestützte Netzwerkoptimierung und Supply Chain Reifegradermittlung, und stimmen sie auf die speziellen Anforderungen unserer Klienten ab. Unser Beratungsportfolio zur Bestands- und Servicelevel-Optimierung umfasst:

  • Bestandsanalyse zur Identifizierung der geeigneten Hebel sowie Abschätzung des Optimierungspotenzials
  • Review des existierenden und Design des zukünftigen Distributions- und Produktionsnetzwerks
  • Aufbau und Etablierung einer integrierten Planungsumgebung – von Absatzplanung bis Lieferantenkollaboration bei kundenorientierter Segmentierung
  • Optimierung der Bestandsplanungsparameter
  • Dynamische Sicherheitsbestandsoptimierung

Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken – ohne das Servicelevel zu vernachlässigen. Die internen und externen Wiederbeschaffungszeiten lassen sich reduzieren und die Planungseffizienz steigern.

Mit integriertem Ansatz Bestände und Servicelevel optimieren

Eine ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Bestandskosten zu reduzieren und gleichzeitig das Servicelevel zu verbessern. Für unsere Klienten erarbeiten wir eine zielführende Roadmap für die Umsetzung in die Praxis. J&M hat seine Klienten erfolgreich bei der Bestands- und Servicelevel-Optimierung unterstützt und folgenden Mehrwert geschaffen:

  • Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40 % durch Optimierung der Bestandsparameter
  • Verbesserung der Lieferfähigkeit um 5 – 10 % bei gleichen oder niedrigeren Beständen durch Segmentierung der Supply Chain Planung
  • Reduktion der Transport- und Logistikkosten um 10 % durch Optimierung der Distributionsstandorte
  • Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 - 10 % durch Netzwerkoptimierung
  • Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse
„Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten."

Marcel Bühlmann, CEO

Midor AG

„Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern."

Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik

Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG

„Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten."

Heinrich Becker, Head of European Logistics Management

Hilti AG